moni_ladung

Wir streichen uns schon mal den 21. April im Kalender an. Es wird großes Kino sein. Denn es lädt die Justizbehörde des Staatenbündels zum Tanz in das „Völkerrecht-Gericht“ Graz, damit

„…endlich den Menschen- und Völkerrechtsverletzungen Einhalt geboten werden.“

Wer „die strafrechtlichen Konsequenzen vor dem staatlichen Völkerrecht-Gericht zu tragen haben“ wird, gibt der Justizapparat des dollen Staatenbündels zwar nicht bekannt. Die Ladung hat zwar viele, viele Herzerl, alleine der Name des Übeltäters -er soll von der Militärpolizei vorgeführt werden – ist geschwärzt. Schade!

Nun wollen es der Teufel und vermutlich alle Rothschilds dieser Welt, dass dem dollen Staatenbündl und seiner gebündelten Powerfrau Monika bis zum 21. April des Jahres noch keine eigener Justizpalast zur Verfügung steht, nein, nicht einmal ein Bezirksgericht. Was indes unsere Freunde wenig zu tangieren scheint. Man mietet sich behände in das Landesgericht Graz ein. Und man macht klar, dass das Happening unseres Carnevalsvereins mit ernster Mine keine Spaßverderber der Republik Österreich zu stören haben.

Das teilt das oberste und gewichtigste Staatsbündelchen dem Generalstabschef im Verteidigungsministerium der angeblichen Republik Österreich jedenfalls per Brief (sie haben es erraten: ein Brief mit vielen Herzerln, einfach die Herzerl oben dazudenken) mit:

generalstab

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