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Wir werden keine Freund mehr, der Freeman und die Gurufalle.
Allerdings darf man auch Zeichen und Signale des Gegenübers loben.

Zum Beispiel das heutige Facebook-Posting des Freeman mit dem unübersehbaren Sujet „NO FIREARMS OR WEAPONS“.

Den Hintergrund kennen wir: Der Mord eines „Reichsbürgers“ an einem Polizisten in Bayern. Die inhaltlichen Gemeinsamkeiten von Souveränen, Freeman und Reichsbürgern sind offenkundig. Dass Kreissl am Tag, an dem ein vom selbsternannten Souveränen angeschossener Polizist stirbt, seine „Fans“ darauf hinweisen muss, dass man eventuell niemanden erschießen sollte, spricht Bände.

Wir werten das mal als Eingeständnis dafür, dass die Szene gefährlich ist und Kreissl selbst das ganze unheimlich wird. Das hätten wir – ganz ehrlich – nicht erwartet vom Guru. Die Szene ist an sich nicht Meister in Sachen Reflexion.

Wir nehmen das zur Kenntnis.

Und müssen den Beitrag gleich darauf updaten. Denn nicht alle Follower finden Kreissls Aufruf zur Gewaltfreiheit kuschelig.

markus-revolutii
Kommentar vom 21.10.2016 auf der Facebook-Seite „Freeman Austria“

 

 

 

 

 

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