werebank

 

Das gefällt mir am Freeman. Von seinen Guruopfern bei diversen Freeman-Talks kassiert er echte Euros, die – obwohl die, wie wir ja von ihm wissen, den Rotschilds und Co. gehören […].

Ab und an ersucht der smarte Ziegenbart auch seine Jünger um Geldspenden. Tja, das edle Werk der Aufklärung für eine geistig-sittliche Welt benötigt vorübergehend echte Knödel […].

Aber der Herr Freeman macht sich einen gepflegten Karl, wenn zwei seiner Opfer aus dem „großen Bankenbetrug“ ausbrechen wollen. Konkret: Frau „Wuki“, die Schlossbesitzerin von „Erlösterreich“ (wir kennen sie von der ORF-Reportage „Am Schauplatz […]) und ein Freund, der – sagen wir es vorsichtig – für sein Doppeldoktorat in Philosophie und Betriebswirtschaft noch eine paar Prüfungen offen haben dürfte.

Das Paar war bei einer Bank in Linz, um Schecks der „We ReBank“ einzulösen. Ein Blick auf die Webseite der „Bank“ sagt alles […]. In Kürze das Geschäftsmodell: Man überweist rund 100 Pfund an die „Bank“ und verpflichtet sich zu 10 Pfund Gebühren monatlich – und erhält dafür ganz toll viele „Schecks“, um sie bei den echten, bösen Banken der Gegenwart einzulösen und ist damit seine Geldprobleme los. Das klingt verlockend, ist aber dumm, würde die Maus in ihrer Sendung sagen.

Nachdem Herr Freeman nicht die Maus ist,  interviewt er die Helden unserer Geschichte […]. Das gibt toll viel Klicks auf seinem Youtube-Kanal, was unseren Guru Ziegenbart freut, und vermutlich eine Anzeige wegen versuchtem Betrugs an seine beiden Interviewpartner, was unseren Guru vermutlich weniger juckt.

Wir würden Herrn Freeman gerne fragen: Ob man seine Auftritte künftig auch mit „WeRe Bank“-Schecks entlohnen darf, und ob auch er die Eier hat, mit dem Spielgeld bei einer Bank vorstellig zu werden?

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