Guru Glatzenschlumpf fasst für Sie die Botschaften aus der geistigen Welt zusammen. Ein Service der Gurufalle-Redaktion.
Guru Glatzenschlumpf fasst für Sie die Botschaften aus der geistigen Welt zusammen. Ein Service der Gurufalle-Redaktion.

Wir streuen Asche auf unser Haupt, weil wir die Juli-Botschaft der Geistigen Welt erst jetzt thematisieren. […] Das sollte nicht passieren, Herr Guru Glatzenschlumpf! Für all jene, die Guru Glatzenschlumpf noch nicht kennen: Er fasst für Sie die quantitativ zuweilen etwas aus dem Ruder geratenen, aus der geistigen Welt stammenden und dankenswerterweise von von Robert Betz übermittelten Botschaften zusammen. Was tut man nicht alles dafür, um eine Gasse zu schlagen für einen der brillantesten Denker der Neuzeit.

Die Juli-Botschaft  widmet sich dem Thema „Übersiedlung“. Aber lest selbst jene Passage der Juli-Botschaft, die unser Blut fast gleichzeitig in Wallung bringt und gefrieren lässt. Die Essenz der Juli-Botschaft:

Das Gleichnis dieses Juli 2015, diese Natur, die jetzt alles durchdringt, wo die Säfte, die Kräfte, die Früchte hier schlussendlich zu sich selber wollen. Hier das Parallelbild derjenigen Männer eines Umzugs, die hier zu dritt, zu viert kommen und die sich ganz anders betragen schon vom ersten Moment an. Sie ächzen nicht. Sie stöhnen nicht. Sie sind nicht unwillig. Sie tragen die Möbel gar fast beschwingt hinauf. Dann also mit aller Liebe und Würde stellen sie sie ab. Sie gehen damit um, als ob dieses das höchste Gut ist. Sie zeigen sich am Ende noch sehr freundlich und nehmen das Glas Wasser an, das ihnen geboten wird und sagen: „Wir möchten einen Moment hier wünschen, dass die Liebe einzieht in dieses neue Haus. Wir möchten sehen, ob dann alles da ist, ob alles funktioniert, ob das Glas gut im Schrank ist, erst dann, wenn wir gehen, wenn wir gelächelt haben, ob dieser Fertigkeiten.“ 

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